Damit der Rechner die richtigen Berufe, Stundensätze und Engpässe lädt: Wählen Sie kurz Ihre Branche.
Geben Sie bis zu 3 offene Stellen ein — Werkstatt-Positionen wie CNC-Dreher oder Büro-Positionen wie Arbeitsvorbereitung oder Kalkulation. Wir rechnen aus, was Ihr Unternehmen jeden Monat verliert: entgangene Wertschöpfung, stehende Maschinen, Überstunden, GF-Einsatz statt Vertrieb. Stand: heute ✱
Defaults stammen aus typischen Werten der zerspanenden Industrie Süddeutschlands. Beim Wechsel der Funktion werden passende Richtwerte automatisch geladen — Sie können alles überschreiben.
Hinweis: Der entgangene Lohnumsatz wird voll angesetzt (Stunden × Verrechnungssatz), nicht über Deckungsbeitrag — weil die fehlende Stelle den Auftrag verhindert und nicht nur die Marge daraus.
Sie erhalten eine PDF-taugliche Übersicht per E-Mail und sehen die Ergebnisse sofort im Browser. Wir melden uns ggf. telefonisch zur Besprechung.
Diese Summe geht Ihrem Unternehmen Monat für Monat verloren — nach Abzug der eingesparten Gehälter und unter Berücksichtigung aller Folgekosten.
Das ist das Geld, das Ihr Unternehmen jeden Monat verbrennt, solange die Stelle offen bleibt.
Keine Marketing-Zahl, keine Hochrechnung mit Bauchgefühl — diese Summe ergibt sich rein mathematisch aus Ihren Eingaben: entgangener Lohnumsatz, Maschinen-Leerlauf, GF-Einsatz, Überstunden und Gehaltsersparnis. Zahlen, Daten, Fakten.15 Minuten Telefon. Wir schauen mit Ihnen gemeinsam an, an welcher Stelle Ihr Recruiting blockiert und ob wir der richtige Partner sind, um Ihre offenen Positionen zu besetzen — mit Bewerbern aus der Region, ohne Zeitarbeit, ohne fünfstellige Headhunter-Gebühren.